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Touren in Samaria – ein unvergessliches Erlebnis
Über Samaria (das „Shomron“) zu sprechen ist beinahe wie eine Erzählung über ein wunderschönes Mädchen, das wir lange nicht gesehen haben:
Wann immer wir von ihm sprechen fühlt unser Herz noch die Sehnsucht nach Vergangenem und ein wenig von der Aufregung vor dieser Begegnung.
Und genau so ist es mit dem Shomron, mit dem Land über das die Bibel sagt:
„dieses gute und weite Land, in dem Milch und Honig fliesst“.
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Der Anfang unserer Tour beginnt übrigens auf der „Hauptverkehrsader“, die das Shomron teilt und uns von der Küstenregion (Netanya-Tel Aviv und eine Anzahl von Städten) in das Jordantal bringt. Wir reisen auf einer historischen und landschaftlich atemberaubenden Route durch die Ausläufer der Berge Samariens und durch das Erbe des Stammes Ephraims.
Was werden wir sehen?
Afek und die Ebene EbenEzer
Begeben wir uns gedanklich in die Zeit der Bibel: die Philister lagerten in Afek und die Israeliten in der Ebene EbenEzer. Plötzlich erreichte die Bundeslade das Lager – Aufregung packte die Israeliten – die ganze Geschichte lesen wir in 1.Samuel 4
Die Berge Garizim und Ebal –
Berge des Segens und des Fluches
Auf ihren Gipfeln, die Shechem flankieren, erhielt Israel Segen und Flüche des Gesetzes (Deuteronomium 27, Josua 8). Der Garizim ist bis heute auch der Gemeinde der Samaritaner heilig.
Elon Moreh – der Berg Abrahams
Hier sah Abraham erstmals das versprochene Land, hier erschien ihm G'tt, der zu Abraham sagte:„deinen Nachkommen will ich dieses Land geben“ ."(Genesis 12,6-7)
Shilo – das Haus der vergessenen Stiftshütte
Hierher brachte Josua die Stiftshütte und gab ihr einen festen Platz nach der Eroberung des Landes. Shilo wurde zur beständigen Heimstätte der Stiftshütte für eine viel längere Zeit (369 Jahre) als Jerusalem.
Shilo war auch der Platz, an dem Hanna zu G'tt für einen Sohn, Samuel, betete – 1.Samuel 1
Ariel – die Hauptstadt Samarias
Ariel ist eine elegante Stadt in Israel – die erste Adresse in Samaria – mit zirka 19.000 Einwohnern. Über 50% von ihnen sind Einwanderer aus Russland.
Wir können uns an ihrer modernen Gestaltung erfreuen. Besonders zu erwähnen ist das charmante Einkaufszentrum im Freien mit Cafes, Supermärkten und vielen kleinen Geschäften.
Gekrönt wird Ariel durch seine Universität von Judäa und Samaria – ein modernes Wunder unserer Zeit.
Wir vergessen auch nicht den Besuch im Büro des Bügermeisters, um von seinen Zukunftsvisionen zu hören.
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